Mitwirkende

Raimund Wiederkehr

Flurina Ruoss

Erwin Hurni

Andrea Hofstetter

Yves Ulrich

Simon Burkhalter

Stefanie Frei

 

Simon Burkhalter

Yves Ulrich

Monika Nagy

Raimund Wiederkehr

Ad-Hoc Orchester

Martin Schurr

Bettina Setz

Fredi Schmid,

Lisa Schmid,

Marina Keller

Mario Bösemann

David Zürcher

Peter Schaffner,

Marina Keller

Yves Ulrich,

Simon Burkhalter

Auf der Bühne  

Balduin Graf, Bundesrat                 

Gabriele, seine Frau                       

Josef, Sekretär                               

Franziska Cagliari, Sängerin          

Kagler, ihr Vater                              

Sittenkommissär Ypsheim              

Vreni Hösli, Schneiderin                 

 

 

Hinter der Bühne

Regie/Bühnenbild/Fassung            

Regieassistenz                               

Musikalische Leitung  

Arrangement                   

Orchester                                        

Choreografie                                   

Kostüme                                          

Maske  

     

                                    

Lichtdesign                                     

Grafik                                              

Lokal-Sponsoring

                           

Produktionsleitung/

Fundraising      

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Simon Burkhalter

Produktionsleitung/Regie/Solist

Der Emmentaler Bassbariton Simon Burkhalter studiert, neben seiner Tätigkeit als Regisseur, Gesang an der Hochschule der Künste Bern (HKB) bei Prof. Malin Hartelius, davor liess er sich stimmlich und musikalisch unter anderem von Andreas Hügli, Rebekka Maeder und Jan-Martin Mächler ausbilden. Grundlagen in Ballett bei Madeleine Wyder-Morgenegg und Veronique Barbieri. Als Solist sang er in letzter Zeit unter anderem beim Konzertchor Burgdorf, Operette Leuk, Konzertchor Rapperswil und bei den Kantoreien Seen und Interlaken.

In tragenden Rollen stand Burkhalter in über 30 Produktionen als Schauspieler und Sänger auf der Bühne u. a. in Schillers «Die Räuber», als Sigismund «Im weissen Rössl» oder als Peachum in „Die Dreigroschenoper“. Mehr als 30 Inszenierungen runden seine bisherige Bühnentätigkeit ab, darunter u.a. „Der Zigeunerbaron“, „Der Vetter aus Dingsda“ und „Die Fledermaus“. Während dreier Jahre leitete er am Gymnasium Kirchenfeld die Theatertruppe. Aktuell ist Burkhalter gerngesehener Regisseur auf den freien Bühnen der Schweiz. Er leitet die BernerSommerOperette zusammen mit Michael Kreis, inszeniert die Neuproduktionen der Operettenbühne Möriken-Wildegg und ist Intendant und Regisseur der Freilichtspiele Moosegg. Simon Burkhalter ist Preisträger des Förderpreises der Burgergemeinde Bern.

Yves Ulrich

Produktionsleitung/Regieassistenz/Solist

Der Luzerner Yves Ulrich studierte von 2012 bis 2016 Schauspiel an der StageArt Musical & Theatre School in Zürich. Seit 2010 ist er regelmässig auf Theater-, Musical- und Operettenbühnen zu sehen.

Er spielte im Ensemble am Stadttheater Sursee in diversen Operetten- und Märchenproduktionen, tourte mit dem Reisetheater Zürich durch die Schweiz, spielte bei den Luzerner Freilichtspielen und der Sommeroperette Bern mit.

Bei der Operette Möriken-Wildegg ist er seit 2013 als Bühnendarsteller und Regieassistent verpflichtet.

In der MAAG Halle in Zürich stand er bei der Uraufführung des Schweizer Musicals «Mein Name ist Eugen» und bei der Wiederaufnahme des erfolgreichsten Schweizer Musicals «Ewigi Liebi» auf der Bühne.

Auch in den Eigenproduktionen des turbine theaters in Sihlwald war es bereits mehrmals zu sehen. Ebenso ist er auch ein bekanntes Gesicht bei den DinnerKrimis by Peter Denlo.

 

Yves Ulrich ist jedoch nicht nur auf der Bühne zu sehen, er war bei diversen Produktionen für die Regieassistenz, Abendspielleitung und Requisiten verantwortlich.

Bei den Freilichtspielen Moosegg war er von 2017 - 2019 als Produktionsleiter tätig.

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Flurina Ruoss

Solistin

Aufgewachsen in Rapperswil-Jona (SG) schloss sie nach dem Musik-Gymnasium den Bachelor Schulmusik an der Hochschule der Künste Zürich bei Prof. Scot Weir mit Auszeichnung ab. 2019 erwarb sie mit Erfolg den Master Performance an der Berner Hochschule der Künste bei Prof. Malin Hartelius. Ergänzt wurde ihr Studium durch Meisterkurse bei Dorothea Galli, Vesselina Kasarova, Helmut Deutsch und Capucine Chiaudani. Auf der Bühne und im Konzertsaal wagt Flurina den Spagat zwischen Opernarien, romantischem Liedgut und Chansons der goldenen Epoche. Im Winter 2018 debütierte sie als Marie in Donizettis «La fille du régiment» am Musiktheater Wil. Bei den Freilichtspielen Moosegg verkörperte sie im Sommer 2019 die Rolle der Regine im «Schwarzwaldmädel» von Leon Jessel. Bei der Operette Möriken-Wildegg ist sie im Oktober und November desselben Jahres als Valencienne in der «Lustigen Witwe» von Franz Léhar zu sehen.

Stefanie Frei

Solistin

Die aus Solothurn stammende Sopranistin Stefanie Frei studierte Gesang an der Haute Ecole de Musique de Genève und schloss ihr Studium mit dem Master of Arts in Music Pedagogy und dem Master of Arts in Music Performance ab.

Sie tritt auf verschiedenen Bühnen der Schweiz wie der Sommeroper Selzach, Gartenoper Langenthal, Theater Arth, den Operettenbühnen Hombrechtikon, Beinwil am See, Freilichtspiele Moosegg oder der Bühne Burgäschi auf, wo sie Rollen wie die Fürstin Fedora Palinska (Die Zirkusprinzessin), Arsena (Der Zigeunerbaron),  Adele (Die Fledermaus), Annina (Eine Nacht in Venedig), Gretchen (Der Wildschütz), Blonde (Die Entführung aus dem Serail), Königin der Nacht (Die Zauberflöte), Cunegonde (Candide) oder Le feu/La princesse/Le rossignol (L'enfant et les sortilèges) interpretiert hat.

Als leidenschaftliche Konzert- und Liedsängerin tritt Stefanie Frei  im In-und Ausland auf. Kammermusikalische Werke wie auch Oratorien vom Barock bis hin zu Werken zeitgenössicher Komponisten gehören zu ihrem Repertoire.

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Andrea Hofstetter

Solistin

Andrea Hofstetter wurde in Zug geboren und studierte Gesang an der Musikhochschule Luzern. Nach ihrem Konzertdiplom vertiefte die Sopranistin ihre Stimmgabe in Mailand bei Vivien Memo, die ihr Potenzial schon früh erkannt hatte.

Unter dem Mentorat von Ivan Konsulov entstand Andrea Hofstetters erstes Solo-Album. Zusammen mit dem Radio-Sinfonieorchester Sofia und unter der Leitung von Georgi Dimitrov wurden acht wundervolle Arien aufgezeichnet.

Zu ihrem Repertoire gehören Opern- und Operettenpartien wie z.B. die Violetta in LA TRAVIATA von G. Verdi, die Rosalinde in der FLEDERMAUS von J. Strauss, die Gräfin Mariza in E. Kálmáns gleichnamiger Operette, sowie die Hanna Glawari in der LUSTIGEN WITWE oder Angèle Didier im GRAF VON LUXEMBURG von F. Léhar. Andrea Hofstetter ist als Solistin sehr vielseitig unterwegs und so auch in Oratorien, wie LE ROI DAVID von A. Honegger oder in kammermusikalischen Besetzungen zu hören. Sie unterrichtet Sologesang und lebt mit ihrer Familie in Lenzburg.

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Erwin Hurni

Solist

Der Bariton Erwin Hurni studierte an der Hochschule der Künste in Bern in der Klasse von Prof. Elisabeth Glauser und am schweizerischen Opernstudio in Biel. Dort sang er die Rolle des Roi Pausole in Honeggers „Les aventures du Roi Pausole“ und den Papageno in Mozarts Zauberflöte.

Ergänzend zum Studium besuchte er diverse Meisterkurse (z.B. bei Kristina Laki, Joyce McLane, Cornelia Kallisch und Lani Poulson), die ihn unter anderem an die Akademia Muzyczna Chopina in Warschau führten.

 Unter Vojtech Spurny (Staatsoper Prag) und Simone Luti (Scala Milano) debütierte Erwin Hurni 2006 in Locarno als Nardo in Mozarts „La finta gardiniera“. 

 Am Wettbewerb der „Gesellschaft zur Förderung junger begabter SängerInnen und PianistInnen e. V., Passau“ 2006 ersang sich Erwin Hurni die Rolle des Jean-Baptiste in der Operette „Der Kaiser im Rottal“ von Christian Auer.

 Seither war er an den Häusern Biel/Solothurn, dem Stadttheater Bern und diversen Schweizer Operettenbühnen zu sehen.

Stationen seiner regen Konzerttätigkeit waren unter anderem das Zentrum Paul Klee, das Casino Bern und die Tonhalle in Zürich, die Cityhall von Bangkok und die St. Georges Church Auckland.

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Raimund Wiederkehr

Solist / Arrangement

Raimund Wiederkehr, in Zürich geboren, war langjähriges Mitglied der Zürcher Sängerknaben und mehrmaliger Preisträger beim Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb. Nach der Matura studierte er Gesang, Klavier und Komposition in Zürich, Bern und London. Mit der Ausbildung zum Kantor an der ZHdK schloss er seine Studien «mit Auszeichnung» ab.

Engagements als Tenor führten ihn ans Theater Biel-Solothurn, wo er für einige Jahre Ensemble-Mitglied war, ans Opernhaus Zürich, an die Oper Köln oder zur Sommeroper Selzach SO, wo er die Hauptrollen in «Hoffmanns Erzählungen» von Offenbach oder «Faust» von Gounod interpretierte.

Als Oratoriensänger tritt er regelmässig mit den Tenorpartien der grossen Werke dieses Genres in Erscheinung, vor allem als Evangelist in Bachs Passionen. Auch als Liedsänger ist er häufig zu hören. Er ist einer der gefragtesten Operettentenöre der Schweiz, so sang er Hauptpartien in «Die Fledermaus» «Der Graf von Luxemburg», «Die lustige Witwe», «Gräfin Mariza», «Der Vogelhändler» u.a.m. Als singender Darsteller ist er auch im Kleintheaterbereich anzutreffen, z.B. im Bernhard-Theater, im Casino-Theater Winterthur oder im Teatro Dimitri Verscio TI. 

Raimund Wiederkehr arbeitet als Kantor und Gymnasiallehrer in Winterthur und Zürich.

Seine Kompositionen (Bühnenmusik, Chorwerke und Kammermusik) wurden in London, Wien und Zürich uraufgeführt.

Monika Nagy

Musikalische Leitung

Monika Nagy studierte Klavier in Budapest (Ungarn), Basel und Zürich, anschliessend im Jahr 2015 absolvierte sie ihr Dirigierdiplom in Bern bei Dominik Roggen.

Seit 2005 ist sie an der Hochschule der Künste in Bern und seit 2014 ebenfalls am Schweizer Opernstudio in Biel als Korrepetitorin angestellt.

Monika Nagy tritt häufig an verschiedenen Festivals, wie dem Festival der Kulturen (Ungarn, Bern), dem Festival International de Lied Fribourg oder dem Festival Allegro Vivo in Wien auf.

Die Zusammenarbeit mit Musikpersönlichkeiten wie Rachel Harnisch, Franco Trinca, Kai Buman, Angelika Kirschlager, Laszlo Polgar, Christoph Prègardien, Malin Hartelius und anderen prägte ihr musikalisches Wirken, als Dirigentin und Pianistin.

Sie konnte wichtige Erfahrungen sammeln durch die Arbeit mit verschiedenen Chören, Ensembles und Formationen, u.a. dem Berner Symphonieorchester, Opus Orchester Bern, Les Voc-à-Lises.

Monika Nagy korrepetiert regelmässig an nationalen und internationalen Meisterkursen wie auch diversen Opernproduktionen.

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Fredi Schmid, Lisa Schmid

und

Marina Keller

Maske

Seit 1988 führen Lisa und Fredi Schmid den Coiffeursalon “Coiffeur Fredi Schmid“ gleich neben dem Gemeindesaal Möriken. Bereits während seiner Ausbildung machte Fredi diverse Kurse im Bereich Theatercoiffeur und Visagist. Nach seiner Ausbildung zum Make-Up Artist bei Bernd Bauer aus Köln wurde Bodypainting seine grosse Leidenschaft. Unter anderem arbeitete er im In- und Ausland für swatch, Lufthansa, Diesel, Yamaha und als Freelancer für SF DRS (Benissimo, Miss Schweiz Wahlen). In verschiedenen Masterkursen, unter anderem bei Kay Grönberg (Ronja, Räubertochter) erlernte er das Erstellen von Spezialeffekten. An internationalen Wettbewerben wurde er unter anderem Deutscher-, Europa- und auch zwei Mal Weltmeister. Lisa spezialisierte sich in den Bereichen Make-Up und historische Frisuren.

2005 übernahmen die beiden mit viel Leidenschaft die Maske für die Operette Möriken. 2007 stiess Marina Keller zum Team und rundet das Kollektiv ab. Nach der Coiffeur-Lehre bei Fredi machte sie eine Maskenbildner-Ausbildung. Sie arbeitete bereits für diverse Filmproduktionen und andere Operettenbühnen (Beinwil am See, Sursee, Bremgarten). 2020 übernahm sie die Organisation der Maske in Beinwil.

Für die drei Maskenbildner ist es wichtig, in Gesprächen mit dem Regisseur und der Kostümbildnerin den Charakter der jeweiligen Figur zu definierten. Je nachdem muss jemand älter oder jünger geschminkt werden, lustig oder ernsthaft, liebevoll oder manchmal auch kratzbürstig erscheinen. Entsprechende Frisuren, Perücken, Bärte und manchmal auch Glatzen oder Spezialeffekte runden das Bild ab.

 Martin Schurr

Choreografie

Er lebt mit seiner Familie im wunderschönen Schwarzwald unweit von Freiburg. Nach einer klassischen Ballettausbildung begann er als Tänzer am Stadttheater Pforzheim seine Theaterlaufbahn. Engagements u.a. an den deutschen Stadttheatern in Münster, Gießen, Freiburg, Bonn., Seit 2000 freischaffend, ist er verstärkt als Regisseur, Darsteller und Choreograph, ("Cabaret", "Streetscene", „Peter Pan“, „Im weissen Rössl“ „die Fledermaus“, „The Black Rider“, „Woyzeck“ u.a.) an diversen Theatern im Einsatz.

In der Schweiz arbeitet er regelmäßig am Theater Fauteuil in Basel, und inszenierte dort in 2019 den „HD Läppli“! Erste Zusammenarbeit mit Simon Burkhalter für „Cafe Concert“ mit dem Chor St.Stephan in Leuk 2016, in 2017 Choreographie für „Die Fledermaus“, an der Sommeroperette Bern. In 2019 erste Mitwirkung bei den Freilichtspielen Moosegg als „Blickensdorfer“ im „Schwarzwaldmädel“.

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Bettina Setz

Kostüme

Bettina Setz wurde 1994 geboren und entdeckte schon früh ihre Liebe zu Musik und Theater. Seit 2013 wirkte sie regelmässig sowohl im Chor der Operette Möriken-Wildegg wie auch in der Opera Brevis mit. Während dieser Zeit studierte sie an der Universität Zürich Geschichte, Filmwissenschaft und Englische Literatur und schloss das Studium 2019 mit dem Master of Arts ab. Zeitgleich wuchs ihr Interesse an der Mode vergangener Zeiten, welches sie auch in den sozialen Medien unter „Betty’s Time Travels“ (Instagram und Youtube) teilt und Einblicke in ihre kreativen Projekte bietet. 2019 absolvierte sie an der Operette Möriken-Wildegg bei der Gewandmeisterin Renate Tschabold ein Kostümpraktikum, was ihre Begeisterung für die Gestaltung von Kostümen weiter stärkte. Hauptberuflich befindet sich Bettina Setz im Studium für das Höhere Lehramt und ist als Lehrperson für Geschichte und Musik auf verschiedenen Schulstufen tätig.

Mario Bösemann

Lichtdesign

Geboren 1980 in Jena und dort aufgewachsen, begann er Ende der 90er Jahre im soziokulturellen Zentrum Kassablanca diverse Bands und Veranstaltungen zu beleuchte und bildete sich zum Veranstaltungsfachmann weiter. Er beleuchtete unter anderem als Lichtdesigner die Shows von Nina Hagen. 

Seit Ende 2014 wurde er dann vom Theater Orchester Biel Solothurn für die Lichtkreation von «Aschenputtel» nach Biel eingeladen wo er, heute mit dem Schwerpunkt Oper und als Beleuchtungs- und Bühnenmeister, nach wie vor tätig ist. Für die Operette Möriken-Wildegg beleuchtete er die Neuinszenierung von Léhars „Die lustige Witwe“