Wiener Blu(e)t

Die lebenslustige Wienerin Gabriele und der fiktive schweizer Bundesrat Balduin Graf haben geheiratet. Schon nach kurzer Zeit entpuppt sich Balduin als sehr spießig und da ihm das Wiener Blut fehlt, zieht Gabriele wieder auf das Schloss ihrer Eltern. Der flatterhafte Balduin beginnt daraufhin eine Affäre mit der schönen Franziska Cagliari, einer Sängerin. Zudem wirft Balduin ein Auge auf die Freundin Vreni seines Dieners Josef, die als Schneiderin arbeitet.

Gabriele erfährt vom Treiben ihres Mannes und kehrt in seine Villa zurück. Nach turbulenten Verwechslungen treffen alle einander in einem Waldstück nahe von Wildegg. Gabriele lässt sich von Sittenwächter Ypsheim-Gindelbach geleiten, Balduin vergnügt sich mit der Schneiderin und Josef kommt mit der schönen Franziska Cagliari. Trotzdem kommt es zum Happy End, die jeweiligen Paare finden zueinander und Gabriele vergibt ihrem Ehemann das Stelldichein. 

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Übersetzt ins Schweizerdeutsche von Simon Burkhalter

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